Ich muss noch eine halbe Platte putzen

Abendstimmung am Stockert

Den ersten Tag des neuen Semesters habe ich bei tollem Wetter mit ganz langweiligen Sachen verbracht: Kehren. Schippen. Blätter wegbringen. Und es war richtig entspannend.

An den letzten beiden Märztagen musste eine angefangene Seminararbeit zur Induktionslosen Induktion, einer Methode der automatisierten Programmverifikation, fertig werden. Es wurde gegen Ende des Semesters etwas knapp, und ich habe mal wieder gemerkt, dass ich meine Textproduktionstechnik verbessern muss: Eine Stunde Paper lesen, um daraus dann einen halben Absatz zu basteln, dauert (zu) lang...

Nach zwei Tagen, die ich fast ununterbrochen am Schreibtisch verbracht hatte, wollte ich heute ganz was anderes machen. In der Tradition von Gaius Faulus habe ich mich also am Radioteleskop hingestellt und Wege gefegt... Nicht gerade interessant. Aber bei so einem tollen Wetter auch mal ganz nett.

"Bei jedem Schritt ein

"Bei jedem Schritt ein Atemzug und bei jedem Atemzug ein Besenstrich." :) ?

Nee, ich mach mir doch

Nee, ich mach mir doch keinen Stress in der Freizeit ;-)

"Ich fege die erste Hälfte

"Ich fege die erste Hälfte der ersten Platte, dann verschnaufe ich ein wenig. Dann fege ich die zweite Hälfte der ersten Platte, dann verschnaufe ich ein wenig. Dann fege ich die erste Hälfte der zweiten Platte, dann ver..."

Ooh, ich kanns mir *so* lebhaft vorstellen!