Nach einem kurzen Experiment mit ReiserFS sollte meine /home-Partition wieder ext3 verwenden. Der Umzug der etwa 27 GB war nicht gerade intuitiv...
Zunächst wurde das gesamte Verzeichnis, einschließlich der versteckten .dotfiles, auf eine externe FireWire-Festplatte kopiert. Diese Platte darf nicht, wie es bei Wechselplatten meistens gemacht wird, mit FAT32 formatiert werden: Dieses Dateisystem kann einige Dateieigenschaften (Besitzer, Zugriffsrechte,...) nicht speichern. Die Wechselplatte wurde also mit ext3 formatiert.
Von einer Live-CD aus habe ich dann die bisherige /home-Partition mit ext3 formatiert und dabei gleich die fstab auf der /-Partition geändert. Durch hinzufügen von user_xattr werden auf dem Dateisystem die erweiterten Attribute aktiviert, über die sich Beagle wirklich freut.
Dann kann root von der Live-CD aus das Benutzerverzeichnis auf der /home-Partition erstellen, und alle Inhalte können von der externen Festplatte zurückkopiert werden. Zum Schluss müssen noch die Besitzverhältnisse korrigiert werden: Die Dateien sollten natürlich dem Nutzer und nicht root gehören...
Wenn das alles etwas einfacher ginge, würde zumindest ich mich nicht allzu laut beschweren :-)
